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// localized campaign name and description
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&name="Invasion Watch"

&description="Fliegen Sie die Bf-109 G-6 als Pilot der 4.(F)/Aufklärungsgruppe 123 in den Monaten vor der Invasion in der Normandie.<br><br>Missionsdesign: Juri_JS<br>Flugzeug: Bf-109 G-6 (spät)<br>Karte: Normandie<br>Anzahl der Missionen: 6<br><br><u>Anmerkungen</u><br><li>Einsätze werden als erfolgreich gewertet, wenn der Spieler wieder zu seinem Heimatflugplatz zurückgekehrt ist.</li><li>Die Funktion zum Verbergen des GUI (H-Taste) sollte nicht genutzt werden, da hierdurch auch Nachrichten während des Fluges deaktiviert werden und das Kamera-Icon nicht angezeigt wird.</li><li>Es gibt keine Wegpunkte in den Missionen, Sie müssen ihre Flugroute selber festlegen. Beim Start und der Landung kann die Autopilotfunktion verwendet werden.</li><li>Achten Sie bei längeren Missionen auf ihren Treibstoffverbrauch und nutzen Sie die volle Motorleistung nur in Notsituationen.</li><li>Die Kampagne umfasst zwei Arten von Aufklärungseinsätzen - das Fotografieren wichtiger Ziele aus der Luft und visuelle Seeaufklärung. Bei Luftbildeinsätzen muss das Zielgebiet in der korrekten Höhe überflogen werden. Über dem Zielgebiet gleichzeitig die linke Windowstaste und die Taste 1 drücken (LWin+1) und das Icon zum Auslösen der Kamera erscheint. Durch das Klicken auf das Kameraicons wird ein Foto des Zielgebiets gemacht.<br>Bei der Seeaufklärung ist es das Ziel, feindliche Schiffe zu sichten und anschließend Informationen zum Schiffstyp, der Position, dem Kurs und der Tonnage zu sammlen. Dies geschieht, indem man sich bis auf 2,5 km einem Konvoi oder einem einzelnen Schiff nähert. Der Pilot wird anschließend automatisch die entsprechenden Informationen notieren.</li><br><u>Historischer Hintergrund</u><br>Im Gegensatz zu einer oft vertretenen Ansicht, war die deutsche Luftwaffe nicht blind gegenüber den alliierten Invasionsvorbereitungen. In den Monaten April und Mai 1944 konnten die wichtigsten Kanalhäfen aus der Luft fotografiert werden und die Einschiffungspunkte der feindlichen Invasionsflotte wurden korrekt identifiziert. Das Hauptproblem der Luftwaffe war, dass es aufgrund der starken Luftabwehr und des oft schlechten Wetters nicht gelang, diese Aufklärungseinsätze regelmäßig zu wiederholen. Es war somit für die deutsche Seite nicht möglich, den Stand der alliierten Invasionsvorbereitungen genau einzuschätzen und auf dieser Grundlage den Zeitpunkt der Landung an der französischen Küste exakt zu bestimmen. Darüber hinaus bestand weiterhin Uneinigkeit über den genauen Ort der Invasion. Während die Kriegmarine aufgrund der Aufklärungsergebnisse die Seinebucht als das wahrscheinlichste Ziel identifizierte, hielt die Heeresführung weiterhin an der Ansicht fest, dass am ehesten in der Region Pas-de-Calais mit einer Landung zu rechnen sei.<br>Aufgrund starker Jagdabwehr waren mehrmotorige Aufklärungsflugzeuge im Jahr 1944 nicht mehr in der Lage bei Tage über England zu operieren. Aus diesem Grund kamen mehrere Staffeln der Aufklärungsgruppe 123 und der Nahauklärungsgruppe 13 zum Einsatz, die mit Kameras ausgerüstete Bf-109 sowie einzelne Fw-190 flogen. Die Hauptaufgaben der Einheiten war das Erstellen von Luftbildern der feindlichen Häfen sowie die Seeaufklärung zur Überwachung des alliierten Schiffsverkehrs im Bereich des Ärmelkanals. Obwohl schlechtes Wetter und die starke britische Luftverteidigung die Einsätze erschwerten, waren Verluste durch Feindeinwirkung vergleichsweise gering. Der Grund hierfür war, dass die Aufklärer innerhalb der Reichweite des deutschen Radars operierten und so meist rechtzeitig vor feindlichen Jägern gewarnt werden konnten.<br><br><u>4.(F)/Aufklärungsgruppe 123</u><br>Obwohl es sich bei der Aufklärungsgruppe 123 um eine Fernaufklärungseinheit handelte, wurde die 4. Staffel bei ihrer Aufstellung Ende des Jahres 1942 mit der Bf-109 und später auch mit  einer geringen Anzahl Fw-190 ausgerüstet. Die mit Luftbildkameras im Rumpf ausgestatteten Maschinen sollten bei Aufklärungsflügen über Südengland zum Einsatz kommen, wo langsame zweimotorige Aufklärer zu diesem Zeitpunkt aufgrund der starken britischen Luftabwehr nur noch eingeschränkt eingesetzt werden konnten. Seit Ende Februar 1944 befand sich die Einsatzbasis der 4.(F)/123 nahe Bernay, ca. 50 km südöstlich von Le Havre. Der Staffelkapitän war in dieser Zeit Hauptmann Heinz Feilmayer und die Einheit unterstand unmittelbar der Luftflotte 3 unter dem Oberbefehl von Generalfeldmarschall Hugo Sperrle.<br><br><u>Ihr Flugzeug</u><br>In der Kampagne fliegen Sie eine Bf-109 G-6/U3, die weitgehend mit der Bf-109 G-8 Aufklärervariante identisch ist. Ausgestattet ist die Maschine mit zwei RB 12,5/7×9 oder RB 32/7×9 Kameras im Rumpf, mit denen stereoskopische Luftbilder aufgenommen werden können. Einige Flugzeuge hatten außerdem eine Robot II Kamera im linken Flügel. Die Bewaffnung ist identisch zur Jägervariante der Bf-109 G-6. Ihr Flugzeug verfügt über ein MW 50 Wasser-Methanol-Einspritzsystem, das kurzzeitig für zusätzliche Leistung sorgt. Zur korrekten Verwendung des Systems lesen sie bitte sorgfältig den entsprechenden Abschnitt in der Spezifikationsbeschreibung ihrer Maschine. Mit dem eingebauten Radiokompass lässt sich der Kurs zurück zur Basis bestimmen. Zur Verbesserung der Sicht aus dem Cockpit ist ihre Bf-109 außerdem mit einer Erla-Haube ausgestattet."